Bäume in Dartmoor
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NDr2

Foto:Heinz-Friedrich Hoffmann 

presseresonanzen

Rheinische Post:
» ...Wenn sie ihre melodischen Stücke mit Titeln wie "Mission in Palermo" oder "A Latin Girl in Cologne" zum Besten geben, hat man den Eindruck, es stünden mehr als nur drei Leute auf der Bühne. Mit einer eindrucksvollen Performance von lateinamerikanisch angehauchtem Jazz der 1960er und 70er Jahre ging der Abend zu Ende.... «


Jazzthing:
»...doch wer nach dem Albumtitel den Schluß zieht, es handele sich bei »Dancing Nature« um rein komplentative Stimmungsmusik, der muß sich nach dem Hören, der zehn Stücke eines Besseren belehren lassen.
Sicherlich enthält die CD hauptsächlich melodischen und oft auch romantisch - gefühlvollen Jazz, dessen Wurzeln eher in der improvisierten Musik Europas als im Straight-Ahead-Jazz Amerikas liegen.
Doch das Zusammenspiel der drei Akteure ist ungemein dicht und aufeinander abgestimmt....«


WAZ:
»... im stilvollen Ambiente erzeugte das unkonventionelle Trio Melodien, die im ausgefüllten Zuschauerraum zu einer beinah sakralen, atemlosen Atmosphäre wurden. Die Musik(...) erzeugte zusammen mit intensiver Dynamik den Eindruck, dass mit Tönen gemalt wurde. Wie eine schillernde Farbpalette spannte sich der Bogen von beinahe lyrischen Jazzharmonien bis hin zu beschwingten latein - amerikanischen und klassischen Elementen.«

Solinger Tageblatt:

Wenn sich Bach mit Jazz vermählt

KONZERT Natures Dream spielten mit den Young Voices.

Lyrisch-groovige Töne gab es bei einem Jazzkonzert mit dem Trio Natures Dream im Gemeindehaus an der Tersteegenstraße zu hören. Mit dabei waren die Young Voices unter der Leitung von Elisabeth Szakács. Das Trio und der Jugendgospelchor stellten ihre CD „Journeys“ vor. „Die Young Voices singen nicht nur toll, sondern sorgen auch für Show“, lobte Jazzpianist Marius Pietruska.

Er und seine Triokollegen Erich Leininger (Saxophon) und Andreas Brunk (Percussion) sowie der als Special Guest eingeladene Gitarrist Uwe Sandfort präsentierten sich als bestens eingespielte Formation. Alle vorgestellten Stücke hat Pietruska komponiert. Die stilistische Vielfalt reicht von Einflüssen Lateinamerikas über Jazz der 60er und 70er Jahre bis hin zu Folklore und Klassik. Bei „Funky Siciliana“ etwa durften die Zuhörer eingängige Riffs, leidenschaftliche Improvisationen und gefühlvolle Background-Chorklänge genießen. In „La Dolce Morte“ trifft J. S. Bachs Präludium Nr. 2 auf Jazz: „Inspiriert wurde ich vom morbiden Charme der Stadt San Remo“, verriet Pietruska. Sphärische Impressionen vermittelten Chor und Band in „Sea Star“ - ein Stück, in dem das Surren von Schiffsturbinen musikalisch umgesetzt wurde. Mit „La Rumba De Me Vida“ versetzte die Band das Publikum nach Lateinamerika. Wahres Feuer entfachten die Musiker mit „Journey to Andalusia“, wobei Andreas Brunk dem Publikum mit dem Cajón (spanische Trommel) einheizte. Mitreißende Gospelklänge rundeten das Programm ab: So steckten die Young Voices etwa in „Come let us sing“ die Zuhörer mit ihrer Freude an. chb


Rheinische Post:

Die Band »Natures Dream«: Landschaft, Farben und bewegte Natur
Von Wind und Meeresrauschen

Um die Musik der Band »Natures Dream« in Worten zu beschreiben, reicht das übliche Vokabular bei weitem nicht aus. Vielmehr müssen hierfür Begriffe aus Musik und Malerei zusammengeführt werden, denn es geht um Farben, Landschaften und bewegte Natur. Vielleicht kann man die Musik am ehesten als eine fest im Jazz verwurzelte impressionistische Naturmalerei schönster lyrischer Klangfarbigkeit beschreiben.
Ein musikalisches Konzept, auf das bereits der Name der Band von Marius Pietruska (Keyboards), Klaus Jakobi (Saxophone) und Andreas Brunk (Percussion) und auch die Songtitel hinweisen. »Ocean Breeze« etwa erweckt bildhafte Assoziationen »zum Meeresrauschen und dem Wind sowie der ewigen Bewegung des Meeres«, das Stück »A Sunny Morning« ist geprägt von »Ausgelassenheit und Lebensfreude« und »Glowing Desert« ist »kraftvoll und stolz« beschreibt der Saxophonist Klaus Jakobi die Bilder der Stücke.

Es bleibt immer Jazz
»Als Klaus und ich nach Jahren wieder zusammen gespielt haben, lief dies ohne Vorgaben ab. Wir haben stundenlang improvisiert und als wir die Bänder dann anschließend abgehört haben, kamen uns dann die Asoziationen zu Naturbildern«, so Pietruska zur Entstehungsgeschichte der ersten CD »Dancing Nature« (Ana Records). Doch der Band ist es wichtig, dass es sich bei ihren Kompositionen nicht, um ein Beispiel aus dem Film zu nehmen, um eine die Atmosphäre und Stimmung von Bildern verstärkende Musik handelt. »Es bleibt immer Jazz«, so der Pianist der die Songs von »Nature's Dream« in Abgrenzung zu New-Age-Klängen als »kontemplative Musik« beschreibt, in der sich die Einflüsse aus »konventionellen und modernen Jazzstilen, aber auch aus Folk- und Klassikelementen« finden.
Pietruska hat nicht nur in der Musik, sondern auch privat ein intensives Verhältnis zur Natur: »Ich komme ohne Natur nicht aus, wohne auch im Grünen. Die Ruhe, die ich brauche, erhalte ich, wenn ich mich in der Natur aufhalte, etwa bei langen Spaziergängen.«

Die Musik von »Natures Dream« spiegelt solches Erleben wunderbar: Entspannen, Durchatmen, den Kopf frei bekommen, Freiraum schaffen für neue Eindrücke - um dies beim Hörer zu erreichen, benötigt die Band manchmal nur einen einzigen Song von wenigen Minuten.
(...)

Mohfeld in der Provence


Feld mit Krähen